Im Alter kann das gut gediente Eigenheim oft auch zur Belastung werden.



Bedeutet ein großes Haus und ein großer Garten automatisch Lebensqualität?
Das Ziel ist, die richtige Immobilie in der jeweiligen Lebensphase zu besitzen. Oft fällt es sehr schwer, eine (notwendige) Veränderung herbeizuführen. Welche Entscheidung ist die Richtige.

Vermieten, verkaufen oder auf Leibrente an Angehörige weitergeben? Für diese Entscheidungen hat man nur einen Versuch. Wir begleiten Sie auf dem Weg zur richtigen Lösung, die am besten zu ihnen und ihrer persönlichen Lebenssituation passt.


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Hausmeister oder Eigentümer?

Eigentümer eines Einfamilienhauses mit großem Garten haben es eigentlich gut. Viel Platz, viel Natur.

Neben dem Beruf ist der Garten oft ein Ausgleich zum stressigen Alltag und der Garten ist ein Raum zum Zurückziehen.

Im Alter ändern sich allerdings oft die Anforderungen. Der Aufwand den Garten und das Haus in Schuss zu halten wird größer. Manchmal fühlt man sich da eher wie ein Hausmeister als ein Hausbesitzer. Es müssen auch Räume in Schuss gehalten werden, die gar nicht genutzt werden. Z.B. die ehemaligen Kinderzimmer oder das Zweitbad im Obergeschoß.


Früher nebenbei, jetzt eine Belastung?

Viele Dinge rund ums Haus, die früher nebenbei gegangen sind, werden zur Belastung. Für viele Arbeiten, die man selbst erledigt hat, benötigt man einen Professionisten. ZB. das Heckenschneiden, das Streichen von Fenstern das Reparieren der Heizung.

Und diese Professionisten erledigen die Arbeiten anders als man selbst.

Relativieren Sie Ihre eigenen Maßstäbe – entscheidend ist für Sie die Verbesserung Ihrer Lebenssituation, also der Gewinn von mehr Lebensqualität.

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Wenn Stufen zum Hindernis werden

Was sind schon ein, zwei Stufen vom Garten ins Haus, was sind schon 18 Stufen vom Erdgeschoß ins Schlafzimmer.

Stichwort: Barrierefrei! Im Alter

Viele Hauseigentümer verbinden mit barrierefreiem Wohnen grundsätzlich altersgerechtes Wohnen. Barrierefreiheit hat für uns jedoch eine andere Bedeutung. Barrierefrei bedeutet, ohne Hindernisse wohnen. Das beginnt bei kleinen Stiegen, zu schmalen Türen, zu hohe Schränke oder Regale.

Hier gilt es zu überlegen, ob sich ein Umbau des Hauses lohnt.

Die Kinder übernehmen die Immobilie nicht?

Wie wird es mit der Immobilie in der Zukunft weitergehen. Werden die Kinder das Haus übernehmen oder haben diese eigene Pläne? Benutzen Sie die Kinder nicht als Vorwand, die Immobilie zu behalten. Viele unserer Kunden sagen, dass sie die Immobilie nicht verkaufen können, weil Sohn oder Tochter zukünftig unbedingt darin wohnen möchten. Das stimmt aber oft nicht.

Gehen Sie alle Möglichkeiten und Varianten durch. Sprechen Sie mit Ihren Kindern über deren Absichten.



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